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Erste Stunde

Ein Klassenzimmerstück von Jörg-Menke Peitzmeyer zum Thema Mobbing
für Jugendliche ab 13 Jahren

Regie: Matthias Heine

>Okay, bringen wirs hinter uns. Ich gebe euch fünf Minuten. Fünf von fünfundvierzig, da könnt ihr nicht sagen, ich wär nicht großzügig. Fünf Minuten, in denen könnt ihr mit mir machen, was ihr wollt.<

Sie dürfen ihn beschimpfen, beklauen, verkloppen. Doch sie wollen nicht. Eine Klasse ohne Mobbing, das gibt's doch nicht. Er muss es schließlich wissen, denn es ist nicht seine erste Schule.

Jürgen Rickert kommt neu in die Klasse. Bisher war er immer der Loser und das Mobbing-Opfer, doch heute will er den Spieß umdrehen: er provoziert die Schüler und versucht die Klassengemeinschaft aufzubrechen.
Der Monolog greift in die Gruppendynamik der Klasse ein. Mitleid, Aggression, die Angst vor dem Fremden. Die Schüler müssen sich zu dem Neuen verhalten und werden – das ist der Kunstgriff des Stücks - mit sich selbst konfrontiert, eine ganze Schulstunde lang. Damit wird verhandelbar, was allgegenwärtig ist, aber im Schulalltag niemand anzusprechen wagt. „Erste Stunde“ ist ein echtes Klassenzimmerstück zum Thema Mobbing, eine Provokation, ein Risiko, und braucht einen mutigen Schauspieler.
Jürgen Rickert ist ein Antiheld, ein Ritter von der traurigen Gestalt.
>Erste Stunde< erhielt den Autorenförderpreis 2006 der Landestheater.

Eine Koproduktion des piccolo Theaters und der Sachsendorfer Oberschule Cottbus

Es spielt: Hauke Grewe

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